Aktuelle Analyse
Premicon AG
Premicon Fluss-Klassik
• Marktführer bei Fonds
   mit Flusskreuzfahrtschiffen
• Alle vier Schiffe
   bereits in Fahrt
• Beförderungsverträge
   mit TUI und DERTOUR
G.U.B. Initiatoren-Portraits
Eckdaten • Emissionserfahrung • Rating-Historie
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Glossar

Begriff Erklärung
Abgeltungssteuer Pauschalsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden, Veräußerungsgewinne bei Aktien und GmbH-Anteilen)
Abschreibung Rechnerische Wertminderung eines Wirtschaftsgutes in der Bilanz. Buchhalterisch: Absetzung für Abnutzung (Afa)
Afa siehe Abschreibung
Agio Aufgeld; bei geschlossenen Fonds in der Regel berechnet auf die Nominalbeteiligung und mit der Einzahlung der Einlage fällig
Anbieter Unternehmen, das einen geschlossenen Fonds öffentlich anbietet. Der Anbieter ist gesetzlich zur Veröffentlichung eines Verkaufsprospektes verpflichtet. In der Regel handelt es sich dabei um den Initiator des Fonds, aber auch Vertriebsgesellschaften oder die Fondsgesellschaft selbst können als Anbieter fungieren
Andienungsrecht Recht, ein Wirtschaftsgut (z.B. Immobilie oder Fondsanteil) einem Dritten zu einem bestimmten Termin zu bestimmten Konditionen zu verkaufen
Ausschüttung siehe Auszahlung
Auszahlung Zahlung der Fondsgesellschaft an die Anleger. Sie kann aus Gewinnen, erwirtschafteten Liquiditätsüberschüssen oder Rückzahlung der Einlage bestehen. Hat den früher üblichen Begriff „Ausschüttung“ weitgehend ersetzt
BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Dem Bundesfinanzministerium angegliederte Aufsichtsbehörde für den Finanzsektor. Bei geschlossenen Fonds unter anderem für die Gestattung von Verkaufsprospekten und die Überwachung von Prospektnachträgen zuständig
BaFin-Gestattung Kurzbezeichung für die Gestattung der Veröffentlichung eines Verkaufsprospektes nach der Prüfung auf formale Vollständigkeit durch die BaFin. Die Richtigkeit und die inhaltliche Vollständigkeit der Angaben im Prospekt ist nicht Gegenstand der Prüfung durch die BaFin. Gleiches gilt für die Plausibilität und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzepts sowie die Seriosität des Anbieters und des Managements
Bareboat-Charter Mietvertrag für ein Schiff, bei dem der Charterer sämtliche laufenden Kosten trägt und der Eigentümer lediglich das „nackte“ Schiff vermietet
Beirat Meist mehrheitlich von den Anlegern gewähltes Gremium, das die Geschäftsführung eines Fonds überwacht und ggf. berät. Anders als der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft ist der Beirat bei einer GmbH & Co. KG kein gesetzlich definiertes Gremium (Organ). Aufgaben und Rechte des Beirats eines geschlossenen Fonds können daher sehr unterschiedlich ausgestaltet werden
BFH Bundesfinanzhof. Höchstes deutsches Gericht für Steuern und Zölle
BGB-Gesellschaft siehe GbR
BGH Bundesgerichtshof. Höchstes deutsches Gericht für alle Zivil- und Strafsachen, die nicht in die Zuständigkeit der anderen höchsten Gerichte fallen (Bundesfinanzhof, Bundesverwaltungsgericht, Bundessozialgericht, Bundesarbeitsgericht)
Blind Pool Geschlossener Fonds, bei dem die Investitionsgegenstände noch nicht feststehen und erst später ausgewählt werden
Bulker Massengutfrachter. Handelsschiff zum Transport trockener Massengüter wie Kohle oder Erz
Bunker(-kosten) Treibstoff(-kosten) für ein Schiff
Carried Interest Beteiligung des Managements am Erfolg eines Private-Equity-Fonds
Catch-Up Teil der Gewinnbeteiligung für das Management eines Private-Equity-Fonds, bei der nach Überschreiten der Hurdle der weitere Gewinn bis zu einer bestimmten Grenze zunächst komplett an das Management fließt
Charterer Mieter eines Schiffes
Charterrate Miete für ein Schiff, meist vereinbart in US-Dollar pro Tag
Damnum Siehe Disagio
DBA siehe Doppelbesteuerungsabkommen
Disagio Betrag, um den die Auszahlung eines Darlehens gegenüber dem Nennbetrag verringert wird. Wirtschaftlich eine Zinsvorauszahlung
Dockung Reparatur oder Wartung eines Schiffes auf einer Werft (Dock)
Doppelbesteuerungsabkommen Vertrag zwischen zwei Staaten zur steuerlichen Behandlung von grenzüberschreitenden Aktivitäten, kurz: DBA
DWT siehe tdw
Einkunftsart Steuerliche Einordnung von Einkünften in bestimmte Kategorien mit unterschiedlichen steuerlichen Folgen. Die wichtigsten Einkunftsarten bei geschlossenen Fonds sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb (z.B. Großteil der Schiffsfonds, Erneuerbare-Energien-Fonds), Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (überwiegend Immobilienfonds) und Einkünfte aus Kapitalvermögen (z.B. teilweise Private-Equity-Fonds, Zinsen aus der Liquiditätsreserve)
Einkunftserzielungsabsicht Absicht, mit einem Fonds über die geplante Laufzeit insgesamt einen Gewinn im steuerlichen Sinn („Totalgewinn“/ „Totalüberschuss“) zu erzielen. Diese Absicht muss zum Zeitpunkt des Beitritts sowohl auf Ebene des Fonds als auch auch beim Anleger bestehen. Die Frage der Einkunftserzielungsabsicht ist vor allem bei Fonds relevant, bei denen Veräußerungsgewinne nicht steuerpflichtig sind (insbesondere Immobilienfonds) und somit trotz eines wirtschaftlichen Gewinns u.U. insgesamt ein steuerlicher Verlust verbleibt. Besteht keine Einkunftserzielungsabsicht, stuft das Finanzamt die Investition als „Liebhaberei“ und steuerlich unbeachtlich ein
Emissionshaus Unternehmen, das geschlossene Fonds konzipiert, öffentlich anbietet und damit als Anbieter fungiert
Emissionskapital (vorgesehenes) Kapital, das ein geschlossener Fonds bei Anlegern insgesamt einwerben will
Emissionsprospekt siehe Verkaufsprospekt
Emittent Unternehmen, das Kapital einwirbt. Bei geschlossenen Fonds handelt es sich dabei regelmäßig um die Fondsgesellschaft (nicht um das Emissionshaus)
Feeder(-schiff) Zubringerschiff. Frachter, der zur Verteilung bzw. Anlieferung von Waren von bzw. zu Häfen eingesetzt wird, die von größeren Schiffen nicht angefahren werden
FEU Forty-Foot-Equivalent-Unit. Standardmaß für 40-Fuß-Transportcontainer. Ein FEU entspricht zwei TEU
Fondsgesellschaft Gesellschaft, an der sich die Anleger eines geschlossenen Fonds beteiligen
Frachtrate Entgelt für den Transport von Waren
Fungibilität Übertragbarkeit eines Wirtschaftsgutes auf Dritte
G.U.B. Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Beteiligungsmanagement mbH, Deutschlands älteste Ratingagentur für geschlossene Fonds
GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts, auch „BGB-Gesellschaft“ genannt. (Seltene) Rechtsform von geschlossenen Fonds, bei der alle Anleger grundsätzlich unbegrenzt mit ihrem Privatvermögen für die Verbindlichkeiten des Fonds haften
Gesellschafterversammlung Zusammenkunft der Anleger eines Fonds, um über den Geschäftsverlauf informiert zu werden und gemeinsame (Mehrheits-)Entscheidungen zu treffen. Gesellschafterversammlungen können als Präsenzversammlungen oder im schriftlichen Umlaufverfahren abgehalten werden. Ordentliche Gesellschaftersammlungen werden in der Regel jährlich abgehalten, außerordentliche Versammlungen können oder müssen unter bestimmten, außergewöhnlichen Umständen einberufen werden. Zuständigkeiten, Modalitäten der Einberufung und Stimmrechte regelt der Gesellschaftsvertrag
Gesellschaftsvertrag Juristische Grundlage der Fondsgesellschaft. Unter anderem definiert der Gesellschaftsvertrag den Gesellschaftszweck, die Rechte und Pflichten der Anleger und der Geschäftsführung, die Ergebnisverteilung, die Frage der Kündigung sowie die Regeln für Gesellschafterversammlungen und -beschlüsse
Gewinnerzielungsabsicht siehe Einkunftserzielungsabsicht
GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Rechtsform, bei der alle Gesellschafter nur mit ihrer Einlage für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haften
GmbH & Co. KG Kommanditgesellschaft mit einer GmbH als persönlich haftendem Gesellschafter (Komplementär). Typische Rechtsform von geschlossenen Fonds, der die Anleger direkt als Kommanditisten oder indirekt als Treugeber beitreten
Grundbuch Amtliches Register über die Eigentumsverhältnisse und Belastungen von Grundstücken
Grundschuld Kredit, der durch eine Immobilie und eine entsprechende Eintragung im Grundbuch abgesichert ist
Gründungsgesellschafter Unternehmen und/oder Personen, die durch den Abschluss eines Gesellschaftsvertrags eine Gesellschaft gründen. Bei geschlossenen Fonds in der Rechtsform der GmbH & Co. KG sind dies meistens eine Tochtergesellschaft des Emissionshauses als Komplementär-GmbH, der Treuhandkommanditist sowie ggf. ein geschäftsführender Kommanditist oder weitere Projektpartner wie etwa der Vertragsreeder bei Schiffsfonds
Hafteinlage Summe, die für jeden Anleger als seine Einlage in das Handelsregister eingetragen wird. In dieser Höhe haftet der Anleger für Ansprüche von Gläubigern der Fondsgesellschaft. Wurde die Hafteinlage geleistet, erlischt die Haftung. Sie kann aber wieder aufleben, wenn die Einlage durch Auszahlungen zurückgezahlt wurde, ohne dass buchhalterische Gewinne in entsprechender Höhe erwirtschaftet wurden
Hurdle Grenze (Hürde) der Rückflüsse an die Investoren, ab der die Gewinnbeteiligung für das Management eines Private-Equity-Fonds einsetzt
IATA International Air Transport Association. Internationaler Dachverband der Fluggesellschaften
IDW S 4 Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) für die Erstellung von Prospektgutachten. Der Standard definiert nicht nur die Vorgehensweise der Wirtschaftsprüfer bei der Prüfung, sondern auch die für ein beanstandungsfreies Gutachten erforderlichen Prospektinhalte. Diese gehen zum Teil über die Anforderungen der BaFin hinaus und haben sich im seriösen Teil des Marktes als Standard etabliert
IMO International Maritime Organization. Unterorganisation der UNO für die internationale Schifffahrt, insbesondere hinsichtlich Umwelt- und Sicherheitsvorschriften
Indexierung Erhöhung eines Betrages (z.B. Miete) jährlich um einen bestimmten Prozentsatz oder in Abhängigkeit von der Entwicklung eines bestimmten Index (z.B. Preisindex für die Lebenshaltung)
Initiator siehe Emissionshaus
Interne-Zinsfuß-Methode Finanzmathematische Methode zur Berechnung der (erwarteten) Rendite einer Investition, bei der auch die Zeitpunkte der einzelnen Zahlungen berücksichtigt werden. Der interne Zinsfuß ist jener Zinssatz, bei dem die Summe aller Aus- und Einzahlungen Null ist, wenn sie mit diesem Zinssatz abgezinst werden
IPO Börsengang (Initial Public Offring)
IRR Internal Rate of Return, siehe Interne-Zinsfuß-Methode
Kapitalkonto Konto, das für jeden Anleger in der Buchhaltung eines Fonds geführt wird. Es besteht meist aus mehreren Unterkonten, auf denen unter anderem die Einlage, Gewinnanteile und Auszahlungen verbucht werden
Kaufpreisfaktor Verhältnis zwischen dem Kaufpreis eines Wirtschaftsgutes und den Erträgen im ersten vollen Nutzungsjahr. Wird vor allem bei Immobilien als Kennzahl für die Rentabilität verwendet
KG siehe Kommanditgesellschaft
Klasse Regelmäßig vorgeschriebene Inspektion bei Schiffen (vergleichbar TÜV bei Autos)
Knoten Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Schiffen. 1 kn = 1,852 km/h
Kommanditgesellschaft Rechtsform einer Gesellschaft mit mindestens einem Gesellschafter, der mit seinem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet (Komplementär), und mindestens einem begrenzt haftenden Gesellschafter (Kommanditist)
Kommanditist Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft, der nur mit seiner Einlage für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet
Komplementär Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft, der unbegrenzt mit seinem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet
Leistungsbilanz Soll-Ist-Vergleich der bisherigen Fonds eines Emissionshauses
Libor Referenzzinssatz im Interbankengeschäft (London Interbank Offered Rate)
Liebhaberei siehe Einkunftserzielungsabsicht
Linienschifffahrt Handelsschifffahrt mit einem festen Fahrplan und festen Routen
Loan to Value (LTV) Verhältnis der Kreditsumme zum Wert eines Objektes
MBI Management-Buy-In. Übernahme eines Unternehmens durch ein neues Management
MBO Management-Buy-Out. Übernahme eines Unternehmens durch das bestehende Management
Mezzanine Capital Mischform der Unternehmensfinanzierung zwischen Eigen- und Fremdkapital. Oft in Form von stillen Beteiligungen oder Genussrechten, die aus Sicht des Unternehmens als Eigenkapital verbucht werden können, steuerlich aber wie Fremdkapital behandelt werden. Die Geldgeber erhalten in der Regel feste oder vorrangige Auszahlungen, haben aber im Gegenzug keine Gesellschafterrechte und damit kaum Kontroll- und Einflussnahmemöglichkeiten
Mindestbeteiligung Summe, die jeder Anleger wenigstens in einen Fonds einbringen muss
Mittelverwendungskontrolle Externe Überprüfung, dass die Gelder eines Fonds entsprechend den vertraglichen Regelungen verwendet werden. Meist beschränkt auf die erstmalige Mittelverwendung. Den genauen Umfang der Kontrolle regelt ein entsprechender Vertrag
Mittelverwendungskontrolleur Vertragspartner (meist ein Wirtschaftsprüfer) für die Mittelverwendungskontrolle. Teilweise auch als „Mittelverwendungstreuhänder“ bezeichnet
MS Motorschiff
Narrowbody Passagierflugzeug mit nur einem Gang zwischen den Sitzreihen
Pflichteinlage Einlage, die der Anleger in den Fonds leisten muss. Sie kann von der Hafteinlage abweichen
Platzierungsgarantie Garantie, dass das erforderliche Kapital eines Fonds tatsächlich eingeworben wird oder andernfalls durch den Garanten zur Verfügung gestellt wird
Pönale Vertragsstrafe (meist in der Schifffahrt verwendet)
Pool In der Schifffahrt vertraglicher Zusammenschluss, um die Einnahmen mehrerer Schiffe nach einem bestimmten Schlüssel auf alle Schiffe aufzuteilen und damit zu verstetigen
Präsenzversammlung Gesellschafterversammlung, bei der sich die Gesellschafter persönlich an einem bestimmten Ort treffen
Private Equity Oberbegriff für Investitionen in Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind
Prospektgutachten Gutachten eines Wirtschaftsprüfers nach dem Standard IDW S 4 über die Richtigkeit, Vollständigkeit und Klarheit der Angaben in einem Verkaufsprospekt
Prospektnachtrag Gesetzlich vorgeschriebene Ergänzung/Aktualisierung des Verkaufsprospekts, sofern sich während der Emission wesentliche Änderungen ergeben. Prospektnachträge werden ohne vorherige BaFin-Gestattung veröffentlicht, müssen aber bei der Behörde hinterlegt werden
Reeder Im ursprünglichen Sinne: Schiffseigner. Heute hauptsächlich verwendet für Unternehmen und Personen, die mit eigenen oder gecharterten Schiffen Transport- und entsprechende Managementleistungen anbieten
Registertreuhänder siehe Treuhandkommanditist
Reisecharter Nutzungsentgelt bei Schiffen für einen bestimmte Strecke (Gegensatz: Zeitcharter)
Rendite Rechnerisches Ergebnis einer Investition. Der Begriff „Rendite“ allein ist allerdings unscharf, da es verschiedene Renditebegriffe und Berechnungsmethoden gibt (siehe z.B. Interne-Zinsfuß-Methode). Die Rendite ist stets nur einen rechnerische Größe und sollte insofern nicht mit Auszahlungen gleichgesetzt werden
Schiffsregister Amtliches Verzeichnis über die Eigentumsverhältnisse und Belastungen von Schiffen. Vergleichbar dem Grundbuch bei Immobilien
Sensitivitätsanalyse (Alternativ-)Berechnungen für den Fall, dass bestimmte Parameter der Prognose von den dort getroffenen Annahmen abweichen
Swap Vereinbarung, zu einem zukünftigen Zeitpunkt Leistungen zu bestimmten Konditionen auszutauschen. Swaps dienen in der Regel dazu, z.B. Zinsen oder Wechselkurse durch entsprechende Gegengeschäfte gegen Schwankungen abzusichern
tdw tons dead weight. Maßeinheit für die Tragfähigkeit von Schiffen
TEU Twenty-Foot-Equivalent-Unit. Standardmaß für 20-Fuß-Transportcontainer. Zwei TEU entsprechen einem FEU
Tonnagesteuer Pauschale Art der Gewinnermittlung, zu der Schiffsfonds unter bestimmten Voraussetzungen optieren können und die sich nach der Größe des Schiffes (Nettoraumzahl) bemisst
Totalüberschuss siehe Einkunftserzielungsabsicht
Trampschifffahrt Handelsschifffahrt ohne festen Fahrplan und ohne feste Routen, sondern je nach Ladungsaufkommen (Gegensatz: Linienschifffahrt)
Treugeber Anleger, der sich über einen Treuhandkommanditisten an einem Fonds beteiligt
Treuhänder Vertreter der Anleger oder Anlegerinteressen. Meist ist der Treuhandkommanditist oder der Mittelverwendungskontrolleur gemeint
Treuhandkommanditist Unternehmen oder Person, das/die stellvertretend für die Anleger als Kommanditist im Handelsregister eingetragen ist
Venture Capital Kapital für die Investition in kleine, junge und nicht an der Börse notierte Unternehmen. Teilbereich von Private Equity. Zum Teil auch synomym für „Private Equity“ verwendet
Verkaufsprospekt Gesetzlich vorgeschriebene Informationsbroschüre bei der Emission von geschlossenen Fonds, die richtig und vollständig über relevanten Umstände Auskunft geben und bestimmte Elemente enthalten muss. Der Verkaufsprospekt darf erst dann veröffentlicht werden, wenn er von der BaFin gestattet wurde. Ausgenommen von der gesetzlichen Prospektpflicht sind unter anderem Fonds ab einer Mindestbeteiligung von 200.000 Euro pro Anleger
Vorfälligkeitsentschädigung Ausgleichszahlung an die Bank, falls ein Kredit vorzeitig zurückgeführt wird
Vorsteuerabzug Möglichkeit, die Umsatzsteuer für bezogene Leistungen mit der Umsatzsteuer für erbrachte Leistungen zu verrechnen bzw. vom Finanzamt zurückzufordern
Widebody Passagierflugzeug mit zwei Gängen zwischen den Sitzreihen
Zeichnungsschein Vertragsformular, auf dem der Anleger seinen Beitritt zu einem Fonds erklärt
Nutzungsentgelt bei Schiffen für einen bestimmten Zeitraum (Gegensatz: Reisecharter)
Zweitmarkt Handel mit Anteilen an bereits bestehenden geschlossenen Fonds
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